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Tipps für Urlaub mit dem Hund

Dienstag, 11. November 2014

Tipps für Urlaub mit dem Hund

Die meisten Hundehalter möchten während des Urlaubs nicht auf ihren vierbeinigen Begleiter verzichten. Damit ein Urlaub mit Hund für alle Mitreisenden entspannt abläuft, sollten einige Faktoren bei der Reiseplanung bedacht werden.

Hundestrände

Flugurlaub oder doch besser mit dem eigenen Wagen reisen?

Fernreisen sind bei Menschen sehr beliebt, aber ob sich der Hund dabei wohlfühlt, sollte gut überlegt werden. Ist es für den Vierbeiner tatsächlich Urlaub, wenn er stundenlang in der Box im Flugzeug liegen muss? Da kommt es sicherlich auf den Charakter des einzelnen Hundes an, ob er einen Flug entspannt überstehen würde oder gestresst am Reiseziel ankommt.

Die beste Möglichkeit mit Hund zu reisen ist die Fahrt mit dem eigenen PKW oder mit Wohnmobil. Hierbei lässt sich auf die Bedürfnisse des Vierbeiners eingehen und es können genügend Pausen gemacht werden. Aber Achtung: Manche Hunde sind nach einer längeren Autofahrt sehr aufgeregt, wenn sie dann ihre Beine vertreten können. Der Hund sollte sehr gut gesichert sein, wenn an Autobahnraststätten pausiert wird. Bestensfalls hat man Zuhause bereits geübt, dass der Hund auf das Kommando seines Menschen wartet, das ihm erlaubt, aus dem Wagen auszusteigen.

Auf 4 Pfoten unterwegs

Urlaub mit Hund richtig planen

Folgende Faktoren spielen eine wichtige Rolle, wenn man gemeinsam mit dem Hund auf Reise gehen möchte:

  • Urlaubsland – Vorher bestens über Klima und Einreisebedingungen informieren. Zudem ist jedem Hundehalter zu empfehlen, Erfahrungsberichte im Internet zu lesen, sodass deutlich wird, wie der allgemeine Umgang mit Hunden im bevorzugten Reiseland aussieht.

  • Hundestrände – Möchte man beispielsweise einen Urlaub am Strand mit dem Hund verbringen, sollte sich zuvor nach den Orten des Urlaubslandes erkundigt werden. Nicht in allen Ferienorten sind Hunde am Strand erlaubt.

  • Unterkunft – Nicht jedes Hotel und nicht jede private Unterkunft erlaubt tierische Urlaubsgäste. Bei holidays with pets findet man Unterkünfte vor, die sich auf die tierischen Gäste eingestellt haben und oftmals besondere Serviceleistungen wie Hundesitting anbieten.

  • Futter – In manchen Ländern wird man Hundefutter kaum oder gar nicht vorfinden. Ist der Hund eine besondere Sorte gewohnt, sollte ausgerechnet werden, wie groß der Vorrat sein muss, der mitgenommen werden muss.

  • Leine und Maulkorb – In einigen Ländern besteht nicht nur Leinenpflicht, sondern ebenfalls Maulkorbpflicht. Bei letzt Genanntem sollte der Hund bereits vor der Reise an den Maulkorb gewöhnt werden.

  • Gute Manieren – Einige Dinge können vor dem Urlaub eingeübt werden. Gute Manieren müssen beispielsweise vorhanden sein, wenn der Hund ins Restaurant oder Café mitgenommen werden soll. Am Badestrand sollte der Hund keine Badegäste belästigen. Das bedeutet, dass schon vor der Reise gewisse Verhaltensweisen trainiert werden, um Sonne, Sommer und Meer genießen zu können.

  • Tierarztbesuch – Der Tierarzt weiß in der Regel, welche Impfungen für das jeweilige Reiseland notwendig sind. Außerdem kann er Tipps für die hündische Reiseapotheke geben (Floh- und Zeckenschutz, Schutz vor Leishmaniose für Reisen in Mittelmeerländer und anderes).

  • Gepäck für den Hund – Zum Schluss wird natürlich nicht nur für die Menschen gepackt, sondern auch für den Hund: Näpfe, Verpflegung für unterwegs, Decke, Ersatzleine und – halsband, Spielzeug, eventuell Futtervorrat und falls der Hund regelmäßig Medikamente einnehmen muss, gehören auch diese ins Gepäck.

 

 

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